Tierverhaltensberatung

Jedes Verhaltensproblem Ihres Tieres signalisiert, dass es ein Problem mit seiner Umwelt hat und darunter leidet. Dieser Leidensdruck führt zu einer Verhaltensänderung, die sich nicht unbedingt als für die Umwelt belastend erweisen muss sondern sich auch in Zurückziehen, Apathie und Lethargie äußern kann - ein Zeichen dafür, dass Ihr Tier Hilfe gebrauchen könnte.
Tierverhaltensberatung umfasst  | die Diagnose der Verhaltensauffälligkeit/Verhaltensstörung
|  | Therapieempfehlung unter Einbezug des/r TierhalterIn
|  | Therapiebegleitung |
Wir beraten Sie aber auch schon bevor Sie ihren Lebensalltag mit einem Tier teilen, und zwar bei den Fragestellungen  | welches Tier am besten zu Ihnen und Ihrer Lebenssituation passt,
|  | welche Bedingungen erfüllt werden müssen für eine tiergerechte Haltung usw. |
oder auch wenn Ihr Tier keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeigt, ganz einfach bei  | tierhomöopathischen Fragen
|  | der Erziehung Ihres Tieres
|  | der Kommunikation mit Ihrem Tier
|  | allen Fragen rund ums Tier. |
... ZUM BEISPIEL EIN KLEINER CHECK MIT IHREM HUND...
Knurrt er manchmal jemanden an oder schnappt nach ihm?
Ist er manchmal ungehorsam oder schwer unter Kontrolle zu bringen?
Verhält er sich manchmal ruhelos oder nervös?
Passiert ihm manchmal im Haus ein kleines 'Missgeschick'?
Müssen Sie oft mit ihm schimpfen oder ihn bestrafen?
Verhält er sich manchmal aufdringlich oder fordernd?
Macht er Probleme, wenn er allein gelassen wird?
Sucht er Streit mit anderen Hunden?
Hat er vor etwas ungewöhnliche Angst?
Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen in seinem Verhalten bemerkt?
... WENN SIE AUCH NUR EINE DIESER FRAGEN MIT 'JA' BEANTWORTEN KÖNNEN, SPRECHEN SIE MIT UNS DARÜBER! DIE MEISTEN SCHWEREN VERHALTENSPROBLEME BEI HAUSTIEREN KÖNNEN LEICHT VERHINDERT WERDEN, WENN SIE WISSEN, WIE SIE DAMIT UMGEHEN SOLLTEN.
Wichtig! Jedes Verhaltensproblem sollte zuerst tierärztlich abgeklärt werden, damit eine organische Krankheit vom Tierarzt ausgeschlossen oder mitbehandelt werden kann. 
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